Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht (Erich Kästner)

Charakter-Nischen besetzen

In An Alle on Mai 5, 2009 at 8:38 am

[Foto: robokow]

Weder Vererbung, noch Erziehung scheinen mir Konzepte, die den Charakter eines Menschen befriedigend erklären können. Ich bin jetzt auf eine neue interessante Theorie gestossen, die natürlich nur von einem erfolgreichen Unternehmer kommen kann, der selbst zwei Söhne hat, die (wie eigentlich fast alle Söhne mit Brüdern) so ganz und gar unterschiedliche Interessen und Charakterzüge haben, dass sich die Eltern vergeblich die Köpfe über die Gegensätze zerbrechen. Ich habe übrigens selbst auch einen Bruder, der ein in jeglicher Hinsicht von mir verschiedener Mensch und Typ ist. Bei Mädchen ist das meiner Erfahrung auch nicht anders, unsere Nachbarn haben zweieiige Zwillinge, die beide aus unterschiedlichen Welten zugereist zu sein scheinen.

Hier also die Theorie: ähnlich wie sich Unternehmen in der Wirtschaft ihre Nische suchen und besetzen, also das machen, was sie gut beziehungsweise relative am besten können, ohne sich einen möglicherweise ruinösen Wettbewerb mit starker Konkurrenz liefern zu müssen, entwickeln sich auch Charaktere im Spannungsfeld einer Familie. Heranwachsende spezialisieren sich mit Blick auf ihre Geschwister. Es geht um Anerkennung der Eltern, um persönliche Erfolgserlebnisse, um Investitionen in die eigenen Fähigkeiten im Hinblick auf die Konkurrenz. Wenn ein Junge in eine Familie geboren wird, in der sein Bruder bereits als begabter Sportler gilt, könnte er – obwohl er ähnlich begabt ist – lieber dem direkten Wettkampf aus dem Weg gehen und sich selbst aufgrund seines grösseren Spasses am Lesen als Intellektueller profilieren. Im Schatten eines sprachbegabten Egozentrikers ist Schüchternheit oft die beste Strategie. Natürlich könnte der Zweitgeborene auch die direkte Konfrontation mit dem älteren suchen und ihn verdrängen, ich nehme an, ein solcher Konflikt würde lebenslange Auswirkungen haben. Ich weiss nicht, ob es irgendwelche Belege für diese Theorie gibt, aber sie scheint mir wert, ein wenig über sie nachzudenken und zu hinterfragen.

Würde dies also bedeuten, dass der erstgeborene die grössten Freiheitsgrade bei der Entwicklung seiner Persönlichkeit geniesst (wie ein Unternehmen, das ein konkurrenzloses Produkt in einem neuen Markt schafft)? Sind Einzelkinder also vergleichbar mit Monopolisten und damit viel weniger (die Familie selbst ist ja nicht das einzige soziale System, in dem es agiert) gezwungen, sich zu messen und zu beweisen? Wie ist das bei 10 Kindern in der Familie – bleibt da überhaupt noch Platz für das letzte – oder verkompliziert sich das Öko-System derart, dass zum Beispiel durch Partnerschaften ganz neue individuelle Entwicklungsmöglichkeiten entstehen? Warum verändert sich die Spezialisierung nicht, wenn sich die Erwartungen der Eltern, die Fähigkeiten der Geschwister oder der soziale Kontext verändert – oder tut sie das sogar?

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  1. Neben „Erziehung“ und „Vererbung“ ist ja schon immer das „soziale Umfeld“ als prägender Faktor anerkannt. Nichts anderes beschreibt doch diese Theorie. Allerdings in vielleicht neuer Weise.

    • Benni, ja, vielleicht erscheint mir das „soziale Umfeld“ als prägender Faktor nur so bemerkenswert, weil ich erstaunt bin, wie wenig ich bestimmte Charakterzüge oder Verhaltensweisen bei meinem eigenen Sohn erklären kann und wie wenig Einfluss ich darauf habe. Meinen Eltern ging es möglicherweise nicht anders, aber manche Erkenntnisse kommen erst, wenn man sie am eigenen Leib erfahren hat…

  2. „Erziehung“ ist ja soziales Umfeld – Sozialisation. Eine Familie ist ein System. Welche Systemplätze sind noch übrig, wenn man z.B. als 4. Kind dazugeboren wird? Welche Rollen sind schon besetzt, welche Alleinstellungsmerkmale sind noch offen usw.? Damit beschäftigt sich die systemische Familienpsychologie.
    Meine beiden Söhne (groß) sind so verschieden, dass sie, wenn sie gemeinsam auftreten, häufig gefragt werden, ob sie von verschiedenen Vätern sind (sind sie nicht). Sie behaupten dann frech, sie seien darüber hinaus auch noch von verschiedenen Müttern. 😉
    Klassisch ist: Erstgeborene sind vernünftig, verantwortungsvoll, Regel-angepasst, sozial, ernst. Zweite sind: sorgloser, abenteuerlustig, frech, selbstbewusst, …
    Das stimmt natürlich nicht im Einzelfall. Aber es ist offenbar oft so (auch bei meinen). Vielleicht liegt es daran, dass die Ersten alles durchkämpfen müssen und die zweiten schlüpfen dann easy durch – nicht nur durch den Geburtskanal, sondern auch durch die Maschen des elterlichen Ge- und Verbotsnetzes. 😉
    Wenn man sich Familien mit vielen Kindern anguckt – also 4-12 – und darüber gibt es natürlich viele nette Studien, dann findet man alle klassischen „Rollen“ irgendwie von irgendwem besetzt. Wie in einem Orchester die verschiedenen spezialisierten Instrumente mit ihrer Partiturstimme. Aber ein Individuum ist ja nicht bloß Mitglied eines Familiensystems, sondern wird ebenso Mitglied einer Schulklasse, eines Sportvereins, einer Berufscommunity, eines Betriebes, einer Partei usw. – alles Systeme, in denen unterschiedliche Rollen oder Systemplätze wahrgenommen werden. So ist es überhaupt kein Wunder, dass Kinder sich in der Familie oft völlig anders verhalten (andere „Charaktereigenschaften“ zeigen), als z.B. in der Schule! „Charakter“ oder Persönlichkeitsmerkmale sind außerdem bezogen auf die individuelle Lebensgeschichte keine unveränderlichen Eigenschaften, denn die individuelle Persönlichkeit ist eben Ergebnis des GANZEN Lebens und ändert sich bis zum Schluss – nur so können wir uns überhaupt lifelong learning vorstellen.

  3. Vielleicht ist ja auch doch eine Prise Astrologie mit ihm Spiel 😉

  4. Der Vergleich mit dem Orchester von Lisa gefällt mir auf jeden Fall deutlich besser als der mit den Unternehmen.

  5. Lisa Rosa, ja, das glaube ich auch, dass auch der Charakter (Verhaltensweisen sowieso) in gewisser Weise kontextbezogen ist. Insofern könnte sich der beschriebene Prozess der Nischenfindung auch in allen anderen Kontexten ähnlich abspielen. Dennoch glaube ich, dass die Familie – als allererstes soziales System – die deutlichsten Spuren hinterlässt.

    Benni, mir gefällt der Orchestervergleich weniger, weil ein Orchester zusammengestellt wird und nicht erwächst. Die Rollen sind vorgegeben und werden mit den Menschen besetzt, die sie (hoffentlich) am besten erfüllen können. Prozesse in einer freien Wirtschaft haben einen dynamischeren und evolutionären Charakter (und sind wie auch die Prozesse in der Natur oft sehr grausam, weswegen dir der Vergleich wahrscheinlich auch misfällt, oder?).

  6. @?: Du hast recht, ich dachte eher an sowas wie ne Jamsession.

  7. Ne, der Vergleich missfällt mir nicht wg. der Grausamkeit. Die Wirtschaft ist zwar selbstorganisiert aber nur bei Beibehaltung einiger zentraler Prinzipien, eben des Äquivalententausches, der Trennung von den Produktionsmitteln und des modernen auf staatlicher Gewalt beruhenden Privateigentums. Das ist was anderes als menschliche Beziehungen oder auch als biologische Evolution.

  8. @Lisa Rosa:
    > Eine Familie ist ein System. Welche Systemplätze sind noch übrig, wenn man z.B. als 4. Kind dazugeboren wird? Welche Rollen sind schon besetzt, welche Alleinstellungsmerkmale sind noch offen usw.? Damit beschäftigt sich die systemische Familienpsychologie. <

    Wie es der Zufall will, bin ich gerade dabei, ein wenig bei Luhmann zu wühlen. Mir ist (war, bis eben) völlig unbekannt, daß dessen Begrifflichkeit auch im Bereich der Pädagogik eine Rolle spielt.

    Das klingt enorm spannend, weil sich die Pädagogik ja nicht darauf beschränken könnte, die Funktionsweise von Sozialen Systemen vorzuführen, sondern auch ihr Entstehen beschreiben müßte (Du deutest das kurz an).

    Hast Du da vielleicht einen Lese-Tipp für den Einstieg?

  9. Wo ich im Moment auf dem Schlauch stehe, ist, ob Merkmale klassich erster oder zweiter bloss eine Feststellung ist oder sich daraus Wertungen und Folgerungen ableiten lassen sollen? Wenn nichts Positives oder Negatives darin liegt, oder die Summe 0 ist, wäre es eine rein rethorische Frage.
    Zur Theorie des nichtruinösen und konkurrenzlosen Wettbewerbs meine ich, dass das doch zu einer Grundeigenschaften des Menschen gehört.. Nischen sind bequem und werden gut bezahlt. Wer sich mehr Arbeit macht als augenscheinlich nötig, folgt vielleicht Motiven, die, könnten sie offen gelegt werden, evtl. wieder an Punkt 1 enden.

    Ich denke auch so, dass das soziale Umfeld, in erster Linie auch Eltern, prägen. Ich bin z.B. Zweitgeborener, meine Frau Drittgeborene. Was hat das für Auswirkungen auf das zweitgeborene Enkel, meiner erstgeborenen Tochter?

    Eine hochinteressante Frage, weil die daraus ergebenden Fragen spannend sind. Ich denke da z.b. an die Nischenbesetzer, die in ihrem Anfang stark und mächtig sind, und dann doch frühzeitig zu sterben beginnen – IBM, Wang, Nixdorf, Siemens, Sharp, und es folgen SAP, Heidelberger, Dresdner, HRE, Lehmann (von Harvard Studenten regiert) und die lange Liste der New Economie-Erinnerungen

    • Benni, der Vergleich kommt von einem Unternehmer, der bestimmte Phänomene und Strategien, die er aus dem Wirtschaftsleben kennt, auch in seinem familiären Umfeld wiederzuerkennen glaubt und mir davon nonchalant erzählte. Natürlich gibt es immer auch signifikante Unterschiede, aber ich finde in diesem Fall die Parallelen durchaus hilfreich.

      Michael, wenn diese Theorie die Entwicklung von Kindern und ihr späteres Sozialverhalten gut erklären kann, wäre die Pädagogik in der Tat gefordert. Spannendes Thema, ich hoffe, dass Lisa Rosa nochmal dazu Stellung nimmt.

      Menachem, Wertungen sind immer rein persönlicher Natur. Folgerungen könnten aber, wie ich im Satz zuvor schon sagte, für die Pädagogik entstehen, die einem Kind helfen kann, seinen Platz in der Familie und im Leben zu finden und sich nicht an Menschen messen lassen müssen, die andere Voraussetzungen hatten als es selbst. Sie könnte auch Eltern helfen, ihr Kind besser zu akzeptieren, da sie sein Verhalten verstehen lernen und einordnen können. Menschen könnten lernen, mit Unterschieden zu leben, Urteile zurückzustecken und Vielfalt zu begrüssen.
      Was IBM, Siemens und Co. angeht: wer es nicht schafft, sich anzupassen, bekommt Probleme (bis hin zum Verschwinden). Das gilt für jedes Unternehmen wie für jede Tierart im evolutionären Prozess. In einem sozialen System verschwindet man natürlich nicht, könnte aber aufgrund mangelnder Einsicht in die veränderte Wirklichkeit und Festhalten an längst vergangene Werte zur unglücklichen Figur werden. Wer sich zu sicher ist, seinen Platz ein für allemal gefunden zu haben, der könnte den Blick dafür verlieren, dass man bereits damit begonnen hat, ihn davon zu verdrängen…

  10. Da gebe ch dir in der Tat Recht, Fragezeichner. Kinder zu verstehen, macht das akzeptieren vielleicht erst möglich. Das akzeptieren können ist aber der Kampf mit sich selbst.
    Vielleicht ist es aber auch mehr eine Glaubensfrage – als eine Wissensfrage.
    Die Evolution hat immer mehr als 2 Kinder pro Familie vorgesehen, sonst ist Arterhalt nicht möglich. Die Unterschiedlichkeit der 1. und 2.-geborenen war schon immer, und ich glaube auch, dass es sie so gibt, wie ihr oben beschreibt.
    Bei Rosa deutet sich an, wieviel komplizierten Systeme ineinandergreifen, die auf das Individuum einwirken. Kann der Mensch, oder hat er schon jemals, erfolgreich in die komplizierte Systeme eingreifen können? Selbst die Abwrackprämie, ein einfach Ding, fördert Neufahrzeuge und bringt auf der anderen Seite Konkurse der Gebrauchtwagenhändler. Ein 2-Jahres Auto ist im Moment nahezu unverkäuflich, vor noch 6 Monaten war es der Renner.
    Warum nicht darauf vertrauen, und auch aushalten, dass selbst ein Platz in der Familie, der ungerecht erscheint, seinen Sinn irgendwann offenbart. Ist dieses helfen wollen nicht ein Eingriff in eine fremde Persönlichkeit, die dort nach eigenen Massstäben verändern will?
    Vielleicht ist es ja so gewollt, dass Kinder auch Teile von Eltern übernehmen sollen, da sie selber nicht zur Klärung in der Lage sind?
    Meine Schwester, nach dem Krieg geboren, war immer sehr stark in die Geschichte des Holocaust eingebunden, was auch viele Kinder der Täter sind. Was hat sie direkt damit zu tun? Sie, als Erstgeborene, hat immer sehr stark auf die Greul des Geschehnen abgehoben, was in mir, als Zweitgeborener, die Frage nach dem verstehen wollen ausgelöst hat, ohne Schuldfrage. Ein Ausgleich?
    Vielleicht können in Familien einige Vorkommnisse nur über Generationen geklärt werden? Aber das sollte es doch auch irgendwann. Und da halte ich das Aushalten der Abläufe für schwerer, als das helfen wollende Eingreifen.
    Beispiele pro und contra könnten Bücher füllen. Ich glaube an die Selbstregulierungskräfte, die eigentlich nur deshalb so selten funktionieren, weil der Mensch doch immer an einem kleinen Schräuben meint drehen zu müssen.

    • Menachem, ja, wann und wo sollten wir als Eltern wie eingreifen? Eine schwierige Frage, die jedes Elternteil intuitiv täglich aufs neue beantworten muss. Und nicht nur Eltern, auch Freunde, Philantropen, Lehrer, … Ich scheine dieses helfende Eingreifen etwas positiver zu sehen als du, mein Glaube an die Selbstregulierungskräfte ist brüchiger.

  11. Dient die Erweiterung der Diskussion der Klarheit oder mehr der Unklarheit. Ist es besser einiges nicht zu erfragen und zu wissen, um intuitiv handeln zu können?

    Ich möchte das Bild zur Hilfe ergänzen:
    In Suchtgruppen ist ein häufiges Thema die Co-Abhänigigkeit. Der Leidensweg der Süchtigen (ob stofflich oder nicht stofflicher Art) wird in den meisten Fällen verlängert durch die Unterstützung der Angehörigen, was oftmals nur sehr schwer erkennbar geschieht. Der erste Schritt zur Hilfe ist, gerade NICHThelfend das System zu verlassen – den Süchtigen das Leben selbst und verantwortlich zu überlassen.
    Natürlich reden wir hier nicht von Süchtigen, aber der Grad ist sehr schmal – weil,
    Eltern, wozu auch meine gehörten, ihren Kindern in Schwierigkeiten immer über die Linie helfen, eines Tages vielleicht mal nicht present sind, wenn Schwierigkeiten zu meistern sind – dann steht das Kind oder schon Jugendlicher vor einer Situation, mit der er nicht gelernt hat, umzugehen. Dann kann es sehr schnell zu Schieflagen kommen.

    Absolut gebe ich dir Recht, das Helfen etwas positives ist und das wir in der Gemeinschaft dazu eine gegenseitige Verpflichtung empfinden sollten. Hilfe kann auch das Gegenteil bewirken – und ich glaube, das wir es in uns spüren können – und dann selbst Hilfe brauchen.

  12. Persönlich empfinde ich es als absolut erstaunlich wie unbeachtet und unvermittelt, die teils simpelsten, Erkenntnisse auf diesem Gebiet in unserem (westlichen?) Kulturkreis an den Nachwuchs vermittelt werden. Biologische Defekte einmal unberücksichtigt lassend….

    Durch kaum etwas anderes wird das Zerreißen der Generationen ersichtlicher 🙂

    Schaut euch mal in China die Ein-Kind-Familien an. Bzw. die Probleme welche diese dort mit sich selbst und der gegeben Umwelt haben…

    Dabei könnte es doch so simpel sein. Stelle dir vor Du seist ein Kind.

    Das ist der Kern des Problems. In dem Moment wo wir uns als Erwachsene vorstellen wie fies, gemein u./o. brutal wir als Kind waren, glauben wir eben diese kleinen Racker nicht mehr respektieren zu können, für das was sie sind. egoistisch, rücksichtslos und brutal. Denn Kinder sind handelnde Opfer ihrer Umgebung. Kinder suchen sich keine Lücken im Sinne des Textes. Sie gehen den gesamten Weg der ihnen aufgetan wird. Mal ist dieser Weg etwas breiter, dann ist uns vieles selbst überlassen, mal ist er eingeschränkt, dann bleibt uns kaum eine Wahl.

    5 Stück in täglicher Beobachtung, durch div. Ehrenämter in Schulen Hunderte in peripherer Sicht. Es ist immer das Gleiche. Es ist eine universelle Wahrheit.

    Schlussendlich sind wir Wesen exakt der Möglichkeiten die wir bekommen, nicht der die wir entdecken. Letzteres wünschen wir uns als Erwachsene, wir machen den Nachwuchs gerne schlauer als er sein kann…

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