Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht (Erich Kästner)

Idéauxtisch

In An Niemanden on September 11, 2008 at 9:53 am

Im Französischen klingen Ideale (Idéaux) wie Idioten (Idiots). Zufall?

Advertisements
  1. @ Fragezeichner:
    Das Wort „Idiot“ kommt ja ursprünglich von dem griechischen „idiótes“, und meinte jemanden der seine persönlichsten und privatesten Angelegenheiten unbekümmert in die Öffentlichkeit hinausposaunte.

    Also das, was man einst in den heute fast untergegangenen Talk- und Reality-Show`s erstaunt beobachten konnte (von z.B. „Mein Hamster schlägt mich, und es macht mir Spaß!“, über „Ich wurde von Außerirdischen entführt und hab`s gar nicht gemerkt“, bis hin zu „Hilfe, die Talkshows haben mein Hirn zerstört!“). Ideal war das mal auf jeden Fall für die Produzenten dieser Shows 😉

    Heute findet man das Ideal eines Menschen, „der Privates nicht von Öffentlichem trennt“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Idiot) noch vereinzelt in der Politik, bei den Stars und Sternchen, und in manchen Blogs. Das sind aber alles natürlich keine „Idioten“, weil sie von wahren Idealen zu ihrem Tun angetrieben werden, isn`t it?

  2. Hm, dieses „Ideal“, dem sie fast alle hinterherjagen, ist ja Geld – und das macht so manch einen zum Idioten. 😀

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: