Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht (Erich Kästner)

Charakterübung – Neugier

In An Mich on März 27, 2008 at 8:48 am

Neugier

[Foto: thost]

Einen Film, vorzugsweise einen Krimi, bis etwa eine Viertelstunde vor Schluss anschauen, dann Abschalten, Vergessen, an anderes denken. Kann man so seine Neugier auf Unbedeutendes bekämpfen? Oder killt man dann auch nebenbei und unbeabsichtigt seine gesunde Neugier auf das Leben?


Siehe auch:

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  1. Hallo,

    also zweiteres trifft wohl eher zu. Vorausgesetzt man besitzt die Disziplin zu einer solchen Tat 🙂

    Fraglich ist jedoch für mich der Grund…

    Wieso sollte ich den Versuch unternehmen die hart erhaltene Gier nach neuem zu kontrollieren? Dies ist die Funktion Lernen! Wer nicht nach neuem giert, der hat aufgehört zu lernen…

    Gruß

  2. Der Grund: man schaut zufällig in einen dieser blöden Filme hinein, die immer nach dem gleichen Muster gestrickt sind. Man wird wie eine Fliege am Klebeband vor dem Fernseher gehalten, um ein belangloses Ende zu erfahren, das in der Regel noch nicht mal überraschend ist und das man zwei Stunden später schon wieder vergessen hat. Lernt man dabei etwas? Nein. Der Impuls zu bleiben geht noch nicht einmal von dem Zuschauer selbst aus, dieser ist eher ein Gefangener als ein frei entscheidender, interessierter Zuschauer.

  3. Pardon 🙂

    Habe von uns auf Andere geschlossen…

    Wir nutzen kein TV.

    Gruß

  4. Dann hast du leicht reden 😉

  5. Neg. Nur reichlich Original-DVD’s (eine Frage des Prinzips) und massenhaft Hardware 🙂

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