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	<title>Kommentare zu: Über dieses Blog</title>
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	<description>Gute Fragen sind wie ein wissenschaftliches Experiment. (Joseph Weizenbaum)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Dec 2009 07:25:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Inga Oltersdorf</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-657</link>
		<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 18:25:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ Christiane

Lustig, heute finde ich diesen Blog, lese da plötzlich deinen Namen...Da freue ich mich grad.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Christiane</p>
<p>Lustig, heute finde ich diesen Blog, lese da plötzlich deinen Namen&#8230;Da freue ich mich grad.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: paleica</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-594</link>
		<dc:creator>paleica</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 18:06:39 +0000</pubDate>
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		<description>den charakter eines menschen erkennt man nicht an den antworten die er gibt, sondern an den fragen, die er stellt.
viele liebe grüße, paleica</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den charakter eines menschen erkennt man nicht an den antworten die er gibt, sondern an den fragen, die er stellt.<br />
viele liebe grüße, paleica</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bibomedia</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-324</link>
		<dc:creator>bibomedia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 08:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Rank</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-264</link>
		<dc:creator>Alfred Rank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 11:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-264</guid>
		<description>Ein freundliches Hallo an die, die mir antworteten. 
Ich stelle mich nicht quer und gegen 3 Milliarden Menschen und ich versuche, die mir entgegen gebrachten Meinungen zu hinterfragen und zu verstehen. Die Antwort von Herrn Kostic, aber auch von &quot;Fragezeichner&quot; enthält durchaus Elemente, denen ich mich nicht verschließen will. Ich habe eine grundsätzliche Antwort gegeben auf die Argumente von Frau Windhausen und ich habe nicht die Absicht, die Welt von meinen Vorstellungen überzeugen zu wollen. Auch liegt es mir fern, diese Seite mit diesem Thema zu strapaziern. Mir brennen andere Themen mehr unter den Nägeln - wie schon angedeutet - der eminent wichtige Bereich der Bildung. Jedenfalls bedanke ich mich sehr über die &quot;Zuschriften&quot;. Alfred Rank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein freundliches Hallo an die, die mir antworteten.<br />
Ich stelle mich nicht quer und gegen 3 Milliarden Menschen und ich versuche, die mir entgegen gebrachten Meinungen zu hinterfragen und zu verstehen. Die Antwort von Herrn Kostic, aber auch von &#8222;Fragezeichner&#8220; enthält durchaus Elemente, denen ich mich nicht verschließen will. Ich habe eine grundsätzliche Antwort gegeben auf die Argumente von Frau Windhausen und ich habe nicht die Absicht, die Welt von meinen Vorstellungen überzeugen zu wollen. Auch liegt es mir fern, diese Seite mit diesem Thema zu strapaziern. Mir brennen andere Themen mehr unter den Nägeln &#8211; wie schon angedeutet &#8211; der eminent wichtige Bereich der Bildung. Jedenfalls bedanke ich mich sehr über die &#8222;Zuschriften&#8220;. Alfred Rank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-263</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:25:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-263</guid>
		<description>Hallo Herr Rank,

als Betreiber eines sog. Blog‘s (wie z.B. diesem hier), oder einer Präsenz wie dem CIEZ, sieht man sich nicht nur mit sachlicher ordentlicher Kommunikation oder Kritik konfrontiert (so wie Sie das hier selbst machen). Viele Menschen glauben (nicht Wissen) obhin der vermeintlichen Anonymität der elektrischen Datenautobahnen, sie können nun extrem polemisch oder gar nötigend kommentieren, bzw. und/oder via temporär konstruierter Mail-Adressen mal die eine oder andere Beleidigung gegen die Seitenbetreiber absetzen. Dies bezüglich ist die von Ihnen beschriebene Anonymität sicherlich nicht gerade produktiv. Auf der anderen Seite ist sie für Menschen die tatsächlich in Systeme involviert sind, an denen sie, warum auch immer, zu zweifeln beginnen, die konkrete Möglichkeit sich mit anderen Menschen wertfrei auszutauschen. Wohlgemerkt ohne berufliche oder private Konsequenzen fürchten zu müssen. So haben mir z.B. rund 50 Personen zu meinem Artikel unter: http://www.ciez.de/ciez-default/autor_mk_1.html gratuliert. Einige in sehr hoher Position im öffentlichen Dienst (ohne Angst vor Konsequenzen) mit der eigenen E-Mail Adresse. Viele mit temporären Adressen, von denen ich am Schreibstil und Inhalt erkannte, das es sich um IT-Fachkräfte handelt (mit Angst vor Repressalien wegen ihrer Zustimmung zu unserer Sicht der Dinge). Und natürlich auch hunderte anonymer Beleidigungen, Werbung für, was weiss ich was, und jede Menge unseriöser Offerten von offensichtlich geistig verwirrten Menschen.

Das Internet bzw. das WorldWideWeb Herr Rank, ist in der Summe seines Seins einem Menschen im gleichen Lebensalter nicht gänzlich unähnlich. 1991- 1993 geboren befindet es sich aktuell im 15ten bis 17ten Lebensjahr. Es ist voller Emotionen, voll von Wut, Hass, Liebe und Freude. Quasi ganz genau so, wie ein junger Mensch in der Pubertät. Versuchen Sie solchen jungen Menschen mal mit Vernunft, Verstand und Verantwortung zu kommen. Seit Jahrtausenden ein hoffnungsloses Unterfangen.

Das einzige was wir als Gesellschaft anfangen sollten ist, und da stimme ich Ihnen voll und ganz zu, das WWW in Teilen ein wenig erwachsener zu machen. Aber bitte nicht zum Preis der Anonymität...

Gruß
(@Fragezeichner: Danke für deine Geduld!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Rank,</p>
<p>als Betreiber eines sog. Blog‘s (wie z.B. diesem hier), oder einer Präsenz wie dem CIEZ, sieht man sich nicht nur mit sachlicher ordentlicher Kommunikation oder Kritik konfrontiert (so wie Sie das hier selbst machen). Viele Menschen glauben (nicht Wissen) obhin der vermeintlichen Anonymität der elektrischen Datenautobahnen, sie können nun extrem polemisch oder gar nötigend kommentieren, bzw. und/oder via temporär konstruierter Mail-Adressen mal die eine oder andere Beleidigung gegen die Seitenbetreiber absetzen. Dies bezüglich ist die von Ihnen beschriebene Anonymität sicherlich nicht gerade produktiv. Auf der anderen Seite ist sie für Menschen die tatsächlich in Systeme involviert sind, an denen sie, warum auch immer, zu zweifeln beginnen, die konkrete Möglichkeit sich mit anderen Menschen wertfrei auszutauschen. Wohlgemerkt ohne berufliche oder private Konsequenzen fürchten zu müssen. So haben mir z.B. rund 50 Personen zu meinem Artikel unter: <a href="http://www.ciez.de/ciez-default/autor_mk_1.html" rel="nofollow">http://www.ciez.de/ciez-default/autor_mk_1.html</a> gratuliert. Einige in sehr hoher Position im öffentlichen Dienst (ohne Angst vor Konsequenzen) mit der eigenen E-Mail Adresse. Viele mit temporären Adressen, von denen ich am Schreibstil und Inhalt erkannte, das es sich um IT-Fachkräfte handelt (mit Angst vor Repressalien wegen ihrer Zustimmung zu unserer Sicht der Dinge). Und natürlich auch hunderte anonymer Beleidigungen, Werbung für, was weiss ich was, und jede Menge unseriöser Offerten von offensichtlich geistig verwirrten Menschen.</p>
<p>Das Internet bzw. das WorldWideWeb Herr Rank, ist in der Summe seines Seins einem Menschen im gleichen Lebensalter nicht gänzlich unähnlich. 1991- 1993 geboren befindet es sich aktuell im 15ten bis 17ten Lebensjahr. Es ist voller Emotionen, voll von Wut, Hass, Liebe und Freude. Quasi ganz genau so, wie ein junger Mensch in der Pubertät. Versuchen Sie solchen jungen Menschen mal mit Vernunft, Verstand und Verantwortung zu kommen. Seit Jahrtausenden ein hoffnungsloses Unterfangen.</p>
<p>Das einzige was wir als Gesellschaft anfangen sollten ist, und da stimme ich Ihnen voll und ganz zu, das WWW in Teilen ein wenig erwachsener zu machen. Aber bitte nicht zum Preis der Anonymität&#8230;</p>
<p>Gruß<br />
(@Fragezeichner: Danke für deine Geduld!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fragezeichner</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-262</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:11:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-262</guid>
		<description>Wollen wir das Thema nicht ein wenig entdramatisieren? Es ist ja nicht so, dass ich mein ganzes Leben in der Anonymität verbringe oder gar von dort aus feige und versteckte Angriffe auf andere Menschen starten würde. Im Gegenteil: ich bekenne mich im echten Leben sehr wohl zu meiner Meinung, tue diese kund und stehe mit meiner Person dafür ein. Sie sollten diese Blog nicht mit meiner Person gleichsetzen. Dieses Blog ist lediglich ein Teil von mir, eine Art öffentliches Brainstorming über manche meiner Gedanken oder Ideen.
Im übrigen habe ich den Eindruck, dass wir eher eine Tendenz zur totalen Öffentlichkeit haben (Social Networks, Big Brother, ...). Die Probleme, die sich daraus ergeben können, halte ich für weit schwerwiegender als die der Anonymität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollen wir das Thema nicht ein wenig entdramatisieren? Es ist ja nicht so, dass ich mein ganzes Leben in der Anonymität verbringe oder gar von dort aus feige und versteckte Angriffe auf andere Menschen starten würde. Im Gegenteil: ich bekenne mich im echten Leben sehr wohl zu meiner Meinung, tue diese kund und stehe mit meiner Person dafür ein. Sie sollten diese Blog nicht mit meiner Person gleichsetzen. Dieses Blog ist lediglich ein Teil von mir, eine Art öffentliches Brainstorming über manche meiner Gedanken oder Ideen.<br />
Im übrigen habe ich den Eindruck, dass wir eher eine Tendenz zur totalen Öffentlichkeit haben (Social Networks, Big Brother, &#8230;). Die Probleme, die sich daraus ergeben können, halte ich für weit schwerwiegender als die der Anonymität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Rank</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-261</link>
		<dc:creator>Alfred Rank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 08:22:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-261</guid>
		<description>Hallo Herr Kostic,
gerne mache ich mit, wenn eine starke Lobby aufgebaut werden sollte, um die Bildungs- und Informationsfreiheit zu erhalten. Über die Anonymität habe ich mich jedoch verständlich genug ausgedrückt. Nur ihre sarkastischen Bemerkung über meine fehlende Briefanschrift lasse ich mal so stehen - ich habe ehrlicher Weise gar nicht daran gedacht, weil ich nicht davon ausging, dass mir jemand auf meine Postadresse schreiben will (Sie etwa?). Ich dachte, es reiche, wenn ich hier mit Namen stehe und wenn mir hier jemand antworten will. Im Übrigen habe ich mich auf die Stellungnahme von Frau Windhausen bezogen und diese unterstützt. Es wäre in diesem Blog hilfreicher, im Fragestil zu bleiben und auch mal zu hinterfragen, woher es kommt, dass sich immer mehr Menschen in die Anonymität begeben.  Also für die 3 Milliarden, die mich noch nicht kennen: Ich wohne in Zeppelinstr. 25, 81541 München. 
A. Rank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kostic,<br />
gerne mache ich mit, wenn eine starke Lobby aufgebaut werden sollte, um die Bildungs- und Informationsfreiheit zu erhalten. Über die Anonymität habe ich mich jedoch verständlich genug ausgedrückt. Nur ihre sarkastischen Bemerkung über meine fehlende Briefanschrift lasse ich mal so stehen &#8211; ich habe ehrlicher Weise gar nicht daran gedacht, weil ich nicht davon ausging, dass mir jemand auf meine Postadresse schreiben will (Sie etwa?). Ich dachte, es reiche, wenn ich hier mit Namen stehe und wenn mir hier jemand antworten will. Im Übrigen habe ich mich auf die Stellungnahme von Frau Windhausen bezogen und diese unterstützt. Es wäre in diesem Blog hilfreicher, im Fragestil zu bleiben und auch mal zu hinterfragen, woher es kommt, dass sich immer mehr Menschen in die Anonymität begeben.  Also für die 3 Milliarden, die mich noch nicht kennen: Ich wohne in Zeppelinstr. 25, 81541 München.<br />
A. Rank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-259</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 22:28:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-259</guid>
		<description>@Alfred Rank:

Nun dann klicken Sie doch mal auf meinen Namen, lesen Sie viel und reichlich, stellen Sie uns direkte Fragen über Sachverhalte die sich Ihnen verbergen und dann unterstützen Sie sich wie uns in dem Ansinnen, für Bildung und Informationsfreiheit eine starke Lobby aufzubauen.

Das wird zwar auch nichts daran ändern, dass das Internet von solcherlei Perlen wie dieser hier befreit oder ärmer wird. Hilft aber den nachfolgenden Generationen zu verstehen wie wichtig der Erhalt dieser speziellen Art der Anonymität tatsächlich ist (und natürlich, dass es sie wie oben schon festgestellt, nicht wirklich gibt).

Immerhin machen Sie sich auch nicht die Mühe und tragen in Ihre Kommentare eine Briefanschrift ein (Die 3 Mrd. andere Menschen und ich) lesen können. Vielleicht damit man Ihnen nicht schreiben kann? Ach und bitte führen Sie keine Ausreden an der Marke: „Diese Option wird mir hier technisch nicht angeboten“. Wenn Sie Kommentare schreiben können, dann können Sie darin auch Ihre Adresse veröffentlichen. Wie ging gleich dieses berühmte Motto? Ach ja: „Wein trinken und Wasser predigen!“ Richtig?

Hierzu fällt mir immer nur ein: „Kritik an Anderen zu üben ist sehr einfach, die Kritik Anderer an sich selbst in Verstehen umzuwandeln hoch kompliziert!“

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alfred Rank:</p>
<p>Nun dann klicken Sie doch mal auf meinen Namen, lesen Sie viel und reichlich, stellen Sie uns direkte Fragen über Sachverhalte die sich Ihnen verbergen und dann unterstützen Sie sich wie uns in dem Ansinnen, für Bildung und Informationsfreiheit eine starke Lobby aufzubauen.</p>
<p>Das wird zwar auch nichts daran ändern, dass das Internet von solcherlei Perlen wie dieser hier befreit oder ärmer wird. Hilft aber den nachfolgenden Generationen zu verstehen wie wichtig der Erhalt dieser speziellen Art der Anonymität tatsächlich ist (und natürlich, dass es sie wie oben schon festgestellt, nicht wirklich gibt).</p>
<p>Immerhin machen Sie sich auch nicht die Mühe und tragen in Ihre Kommentare eine Briefanschrift ein (Die 3 Mrd. andere Menschen und ich) lesen können. Vielleicht damit man Ihnen nicht schreiben kann? Ach und bitte führen Sie keine Ausreden an der Marke: „Diese Option wird mir hier technisch nicht angeboten“. Wenn Sie Kommentare schreiben können, dann können Sie darin auch Ihre Adresse veröffentlichen. Wie ging gleich dieses berühmte Motto? Ach ja: „Wein trinken und Wasser predigen!“ Richtig?</p>
<p>Hierzu fällt mir immer nur ein: „Kritik an Anderen zu üben ist sehr einfach, die Kritik Anderer an sich selbst in Verstehen umzuwandeln hoch kompliziert!“</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Rank</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-257</link>
		<dc:creator>Alfred Rank</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 16:04:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-257</guid>
		<description>Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass die Anonymität eine gewisse Feigheit ist, sich in der Öffentlichkeit zu dem zu bekennen, was man denkt (ich sehe mal von dem ganzen Blödsinn ab, der endlose Seiten bei den großen Internetanbietern füllt und der so stilvoll als „Kommentare“ bezeichnet wird. Was haben sich da die Pseudonyme nicht alles schon an den Kopf geworfen, was sie wohl nicht täten, wenn sie ihr Gegenüber kennten). Letztlich ist auch das Internet nur ein Forum, in dem sich Öffentlichkeit bewegt – mit einer höheren Geschwindigkeit und Präsenz. 
Nur bitte: Jeder Mensch, ob er als „Privater“ oder als Politiker, Unternehmer, Gewerkschafter oder Mitglied einer sonstigen Einrichtung sich in der Öffentlichkeit bewegt und bewegen will, ist angreifbar. Und schon aus dieser Tatsache resultiert, dass man eben gut zu überlegen hat, was man sagt und aus welchen Quellen sich eine Auffassung speist. Für den, der z. B. in diesem Forum Fragen stellen und Antworten finden will, sehe ich absolut keine Notwendigkeit, sich hinter einem Pseudonym verstecken zu müssen – oder muss ich argwöhnen, dass mit dem Pseudonym sowohl der Verfasser als auch dessen Ernsthaftigkeit versteckt wird? 
Und ich möchte hinzufügen, dass die Freiheitsrechte, die wir (hoffentlich) alle reklamieren und zu denen die Meinungsfreiheit gezählt wird, geschichtlich mit dem Blut unzähliger Menschen so teuer erkauft wurden, dass wir verpflichtet sind, diese auch zu leben, wenn sie denn einen Sinn machen sollen. Es braucht sich auf Dauer niemand darüber wundern, wenn sich politische Verhältnisse nicht ändern, wenn sich diejenigen, die etwas Sinnvolles zu sagen hätten, einfach verstecken. Oder ist die Angst schon so groß, dass diese Menschen befürchten müssen, gravierende Nachteile zu erfahren und wenn ja, wie lange mag der politische Schlaf noch andauern, bis endlich begriffen wird, dass auch ein Pseudonym keine Garantie dafür ist, nicht erkannt zu werden. Und dass dieses Versäumnis der Vergangenheit nun der Preis dafür ist, sich noch mehr verstecken zu müssen? Gibt das Deutschland aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft nicht genug Hinweise darauf, dass es für viele zu spät war, sich und ihre Haltung noch zu erkennen zu geben, nur deshalb, weil sie in der Zeit davor mehr über die Substanz einer Demokratie nachgedacht als gelebt haben? Und wie viele denken heute darüber nach, wovon eine Demokratie denn leben soll, wenn die Freiheit, sich äußern zu können, nur noch hinter vorgehaltner Hand vollzogen wird? 
Trotzdem einen achtungsvollen Gruß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass die Anonymität eine gewisse Feigheit ist, sich in der Öffentlichkeit zu dem zu bekennen, was man denkt (ich sehe mal von dem ganzen Blödsinn ab, der endlose Seiten bei den großen Internetanbietern füllt und der so stilvoll als „Kommentare“ bezeichnet wird. Was haben sich da die Pseudonyme nicht alles schon an den Kopf geworfen, was sie wohl nicht täten, wenn sie ihr Gegenüber kennten). Letztlich ist auch das Internet nur ein Forum, in dem sich Öffentlichkeit bewegt – mit einer höheren Geschwindigkeit und Präsenz.<br />
Nur bitte: Jeder Mensch, ob er als „Privater“ oder als Politiker, Unternehmer, Gewerkschafter oder Mitglied einer sonstigen Einrichtung sich in der Öffentlichkeit bewegt und bewegen will, ist angreifbar. Und schon aus dieser Tatsache resultiert, dass man eben gut zu überlegen hat, was man sagt und aus welchen Quellen sich eine Auffassung speist. Für den, der z. B. in diesem Forum Fragen stellen und Antworten finden will, sehe ich absolut keine Notwendigkeit, sich hinter einem Pseudonym verstecken zu müssen – oder muss ich argwöhnen, dass mit dem Pseudonym sowohl der Verfasser als auch dessen Ernsthaftigkeit versteckt wird?<br />
Und ich möchte hinzufügen, dass die Freiheitsrechte, die wir (hoffentlich) alle reklamieren und zu denen die Meinungsfreiheit gezählt wird, geschichtlich mit dem Blut unzähliger Menschen so teuer erkauft wurden, dass wir verpflichtet sind, diese auch zu leben, wenn sie denn einen Sinn machen sollen. Es braucht sich auf Dauer niemand darüber wundern, wenn sich politische Verhältnisse nicht ändern, wenn sich diejenigen, die etwas Sinnvolles zu sagen hätten, einfach verstecken. Oder ist die Angst schon so groß, dass diese Menschen befürchten müssen, gravierende Nachteile zu erfahren und wenn ja, wie lange mag der politische Schlaf noch andauern, bis endlich begriffen wird, dass auch ein Pseudonym keine Garantie dafür ist, nicht erkannt zu werden. Und dass dieses Versäumnis der Vergangenheit nun der Preis dafür ist, sich noch mehr verstecken zu müssen? Gibt das Deutschland aus der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft nicht genug Hinweise darauf, dass es für viele zu spät war, sich und ihre Haltung noch zu erkennen zu geben, nur deshalb, weil sie in der Zeit davor mehr über die Substanz einer Demokratie nachgedacht als gelebt haben? Und wie viele denken heute darüber nach, wovon eine Demokratie denn leben soll, wenn die Freiheit, sich äußern zu können, nur noch hinter vorgehaltner Hand vollzogen wird?<br />
Trotzdem einen achtungsvollen Gruß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Kostic</title>
		<link>http://fragerei.wordpress.com/about/#comment-219</link>
		<dc:creator>Michael Kostic</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 08:41:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-219</guid>
		<description>@Fragezeichner (Hier Name und Adresse einfügen________________)

Ich denke nicht, dass Du dich hier rechtfertigen solltest. Wer sich wirklich dafür interessiert wer Du in Wirklichkeit bist, der wird dich a) auch lokalisieren können und b) sich anhand der Datenspuren die Du im Netz hinterlässt ein Bild von dir machen können.

Aber das ist doch so aufwändig stimmt‘s? Davon mal ganz abgesehen nutzt Du, wie viele Andere auch, dass Netz durch solche Art Kommunikationsforen, überhaupt erst in einem wirklich produktiven Sinn (ich habe hierzu einen analytisch vernichtenden Artikel vorbereitet, der nächste Woche in meiner Spalte zu lesen sein wird).

Ein Bsp.:

Ich kenne die eine oder andere Persönlichkeit, die in einem gewissen öffentlichen Licht steht. Was in Summe darauf hinaus läuft, dass sie durch ihren Status von so ziemlich allen verbal belogen und betrogen werden (mit oder ohne Vorsatz).

Erst durch solche Techniken, wie diese hier, haben diese Menschen die Möglichkeit bestimmte Dinge die sie selbst bewegen, durch Aussenstehende quasi „ungehemmt“ kritisieren zu lassen. Was ja schlussendlich auch deren Entscheidungsfindung prägen kann.

Unter mancherlei Umständen, kann sich also eine gewisse Anonymität, durchaus positiv auswirken.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fragezeichner (Hier Name und Adresse einfügen________________)</p>
<p>Ich denke nicht, dass Du dich hier rechtfertigen solltest. Wer sich wirklich dafür interessiert wer Du in Wirklichkeit bist, der wird dich a) auch lokalisieren können und b) sich anhand der Datenspuren die Du im Netz hinterlässt ein Bild von dir machen können.</p>
<p>Aber das ist doch so aufwändig stimmt‘s? Davon mal ganz abgesehen nutzt Du, wie viele Andere auch, dass Netz durch solche Art Kommunikationsforen, überhaupt erst in einem wirklich produktiven Sinn (ich habe hierzu einen analytisch vernichtenden Artikel vorbereitet, der nächste Woche in meiner Spalte zu lesen sein wird).</p>
<p>Ein Bsp.:</p>
<p>Ich kenne die eine oder andere Persönlichkeit, die in einem gewissen öffentlichen Licht steht. Was in Summe darauf hinaus läuft, dass sie durch ihren Status von so ziemlich allen verbal belogen und betrogen werden (mit oder ohne Vorsatz).</p>
<p>Erst durch solche Techniken, wie diese hier, haben diese Menschen die Möglichkeit bestimmte Dinge die sie selbst bewegen, durch Aussenstehende quasi „ungehemmt“ kritisieren zu lassen. Was ja schlussendlich auch deren Entscheidungsfindung prägen kann.</p>
<p>Unter mancherlei Umständen, kann sich also eine gewisse Anonymität, durchaus positiv auswirken.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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